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		<title>Gaza im Bombenhagel</title>
		<link>https://nahostpolitik.com/ohne-kategorie/gaza-im-bombenhagel/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 16 Aug 2022 15:34:49 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Nahostpolitik]]></category>
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					<description><![CDATA[Zitat: “Der Gazastreifen ist ein einziges begrenztes Stadtviertel. Wenn die Bomben fallen, ist jeder ein Ziel, jeder leidet. Aus diesem gemeinsamen Leiden erwächst eine unauslöschliche Solidarität. Die Stärke des Gazastreifens liegt nicht in seinen selbstgebauten Abwehrraketen, sondern im unbeugsamen Mut und Widerstand seiner Bevölkerung, der mit jedem israelischen Überfall, jeder Razzia und jedem Raketenangriff zunimmt. [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
				
<p>Zitat: “<strong>Der
Gazastreifen ist ein einziges begrenztes Stadtviertel. Wenn die Bomben fallen,
ist jeder ein Ziel, jeder leidet. Aus diesem gemeinsamen Leiden erwächst eine
unauslöschliche Solidarität. Die Stärke des Gazastreifens liegt nicht in seinen
selbstgebauten Abwehrraketen, sondern im unbeugsamen Mut und Widerstand seiner
Bevölkerung, der mit jedem israelischen Überfall, jeder Razzia und jedem
Raketenangriff zunimmt. Trotz allem weigert sich der Gazastreifen, nicht zu
existieren. Dafür muss er bestraft werden.</strong>”</p>



<p>Von <strong>Jeffrey St. Clair</strong>,
15.08.2022</p>



<p>Die Bombardierung des Gazastreifens ist zu einem Ritual
geworden. Israel sieht sich nicht einmal mehr gezwungen, eine Begründung zu
liefern. Gaza wird bombardiert, weil Gaza existiert. Solange Gaza existiert,
soll es bombardiert werden. Die Existenz des Gazastreifens ist eine Bedrohung
für die Idee des israelischen Staates.</p>



<p>Die Presse spielt weitgehend mit, konditioniert auf den
Rhythmus des Massenmordes. Gaza wird bombardiert, weil Gaza schon einmal
bombardiert wurde und aus den Trümmern und Kratern wieder auferstanden ist. Die
Frage nach dem Warum wird selten gestellt. Natürlich wird Gaza aus denselben
Gründen bombardiert wie im letzten Jahr, mit denselben Zielen wie in den Jahren
zuvor.</p>



<p>Doch die Ziele, die mit der Bombardierung des Gazastreifens
verfolgt werden, werden niemals erreicht werden. Gaza kann nicht beseitigt
werden. Gaza wird existieren. Deshalb muss er immer wieder bombardiert werden.
Die Frage ist nicht, warum. Sondern, wie bei einem makabren, beweglichen Fest,
nur wann. Ist es an der Zeit? Zeit, Gaza wieder zu bombardieren? Es muss so
sein. Ja, seht, da ist der Bombenblitz! Dieses Jahr kam er früher.</p>



<p>Daraus ergibt sich eine Konsequenz. Israel existiert, also
muss Gaza bombardiert werden. Solange Israel existiert, wird Gaza bombardiert
werden. Israel definiert sich durch das, was es nicht ist. Israel ist nicht
Gaza. Je mehr Israel Gaza bombardiert, desto tiefer wird es zu seinem wahren
Selbst… <br>
</p>



<p>Der komplette Beitrag unter<a href="http://sicht-vom-hochblauen.de/gaza-im-bombenhagel-von-jeffrey-st-clair/">http://sicht-vom-hochblauen.de/gaza-im-bombenhagel-von-jeffrey-st-clair/</a></p>
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			</item>
		<item>
		<title>Die NATO lernt nichts und vergisst nichts</title>
		<link>https://nahostpolitik.com/ohne-kategorie/die-nato-lernt-nichts-und-vergisst-nichts/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 16 Aug 2022 15:06:39 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Nahostpolitik]]></category>
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					<description><![CDATA[George Szamuely, 15.08.2022 NATO-Generalsekretär Jens Stoltenberg scheint nicht in der Lage zu sein, sich von seinen gefährlichen Wahnvorstellungen zu befreien. &#160;NATO-Generalsekretär Jens Stoltenberg hielt kürzlich eine Rede vor dem Sommerlager der Arbeiterjugendliga (AUF) auf Utøya, Norwegen. Die AUF ist die größte politische Jugendorganisation Norwegens und gehört der norwegischen Arbeiterpartei an. Das AUF-Sommerlager ist bekannt für [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
				
<p><strong>George Szamuely</strong>, 15.08.2022</p>



<p><strong>NATO-Generalsekretär
        Jens Stoltenberg scheint nicht in der Lage zu sein, sich von
        seinen
        gefährlichen Wahnvorstellungen zu befreien.</strong></p>



<p>&nbsp;NATO-Generalsekretär Jens Stoltenberg hielt
      kürzlich eine
      Rede vor dem Sommerlager der Arbeiterjugendliga (AUF) auf Utøya,
      Norwegen. Die
      AUF ist die größte politische Jugendorganisation Norwegens und
      gehört der
      norwegischen Arbeiterpartei an. Das AUF-Sommerlager ist bekannt
      für den
      schrecklichen Terroranschlag, den der Neonazi Anders Breivik 2011
      verübt hat.
    </p>



<p>Stoltenberg sagte wenig Bemerkenswertes.
      Dennoch war seine
      Rede ein bemerkenswerter Beweis dafür, wie wenig die NATO aus den
      dramatischen
      Ereignissen dieses Jahres gelernt hat. Auf dem europäischen
      Kontinent findet
      ein ernster militärischer Konflikt statt, zu dessen Auslösung die
      NATO
      maßgeblich beigetragen hat, weil sie unbeirrt darauf beharrt,
      möglichst viele
      Länder in Europa, Zentralasien und darüber hinaus in ihr
      militärisches System
      aufzunehmen, ohne Rücksicht auf die Sicherheitsbelange anderer.</p>



<p>Der Krieg in der Ukraine ist im Übrigen der
      zweite große
      Konflikt, der innerhalb der letzten 25 Jahre auf dem europäischen
      Kontinent
      ausgebrochen ist. Beide Konflikte sind untrennbar mit zwei
      Verpflichtungen der
      NATO verbunden: erstens mit der grenzenlosen Expansion und
      zweitens mit der
      endgültigen Beseitigung von Russlands Präsenz und Einfluss in
      Westeuropa. Der
      Krieg in der Ukraine wurde durch die erste Verpflichtung
      ausgelöst, die
      Bombardierung Jugoslawiens 1999 durch die zweite… <br>
    </p>



<p><strong>Der         komplette Beitrag         unter</strong></p>



<p><a href="http://www.antikrieg.com/aktuell/2022_08_15_dienato.htm">http://www.antikrieg.com/aktuell/2022_08_15_dienato.htm</a></p>
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			</item>
		<item>
		<title>Verirrte Außenpolitik und Feindseligkeit gegenüber Russland unerkannt oder tabu</title>
		<link>https://nahostpolitik.com/ohne-kategorie/verirrte-aussenpolitik-und-feindseligkeit-gegenueber-russland-unerkannt-oder-tabu/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 16 Aug 2022 14:38:32 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Nahostpolitik]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://www.nahostpolitik.de/?p=7788</guid>

					<description><![CDATA[Von Luz María De Stéfano Zuloaga de Lenkait, Juristin und Diplomatin a.D., 14./15.08.2022 Betr.: „Internationaler Frühschoppen“ im Sender Phoenix am Sonntag, 14.8.22: „Ohne Putins Gas: Wie meistert der Westen die Energiekrise?“ Alles bei Phoenix im Rahmen der herrschenden Desinformation und Falschheit Die ganze Phoenix-Sendung „Internationaler Frühschoppen“ am Sonntag, 14.8.22, bleibt im Rahmen der herrschenden Desinformation [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
				
<p>Von <strong>Luz María De
Stéfano Zuloaga de Lenkait, Juristin und Diplomatin a.D.</strong>, 14./15.08.2022</p>



<p>Betr.: „<em>Internationaler
Frühschoppen</em>“ im Sender Phoenix am Sonntag, 14.8.22: „<em>Ohne Putins Gas: Wie meistert der Westen die Energiekrise?</em>“</p>



<p><strong><em>Alles bei Phoenix im Rahmen der herrschenden
Desinformation und Falschheit</em></strong></p>



<p>Die ganze Phoenix-Sendung „Internationaler Frühschoppen“ am
Sonntag, 14.8.22, bleibt im Rahmen der herrschenden Desinformation und
Falschheit über Ursache und Verlauf der aktuellen Energiekrise: Die verirrte
Außenpolitik und Feindseligkeit der Ampelregierung gegenüber Russland bleibt
unerkannt oder tabu. Keiner der Teilnehmer war fähig oder willig, den Irrweg,
die Verfehlungen der Ampelregierung einzusehen und an den Pranger zu stellen.
Mit ihrem langen verwirrenden Narrativ gegen den russischen Präsidenten
verkomplizieren die Teilnehmer die Lage, anstatt sie vor der Öffentlichkeit
einfach klipp und klar darzustellen, wie ein Zuhörer es nach der Sendung tat:
Die Sanktionen sind ein Eigentor gegen Deutschland. Wieso beharrt die Regierung
auf Sanktionen, anstatt sie einzustellen? Ein verirrter, tendenziöser
Teilnehmer von der Deutschen Welle konnte den Sinn der Frage nicht begreifen,
nämlich, dass die Sanktionen kontraproduktiv für Deutschland sind, eben wie ein
„Eigentor“ wirken. Der verirrte Teilnehmer verlor sich nochmals in dumme
Rhetorik gegen Russland in seiner Antwort auf diese auf der Hand liegende Frage
nach dem Sinn solcher, Deutschland schädigenden Sanktionen. So verblendet sind
hierzulande professionelle Medienleute. </p>



<p><strong><em>Penetrante allgegenwärtige Kriegspropaganda</em></strong></p>



<p>Die Kriegspropaganda ist in der Tat so penetrant
allgegenwärtig, dass es wirklich schwierig ist, die realen Geschehnisse
ungefiltert und vollständig ans Licht der Öffentlichkeit zu bringen. Umso
wichtiger, dass Redaktionen sich nicht verleiten lassen, in die Irre zu gehen,
sondern sachgemäß bleiben und nicht aufgeben, die Sachlage richtigzustellen.
Die Moderatorin versuchte mehrmals, die Teilnehmer auf die Sachlage zu bringen,
musste sogar Teilnehmer unterbrechen, als sie davon abwichen. </p>



<p><strong><em>Den gesunden Menschenverstand benutzen, statt Panik
zu schüren</em></strong></p>



<p>Panik ist eine sensationalistische Stimmung, die hierzulande
sehr markant zu beobachten ist. Politiker und ihr Umfeld verfallen in Panik,
die sie selbst schüren, ohne tauglich zu sein, ihren gesunden Menschenverstand
zu benutzen, was natürlich schwerfällt, wenn wir täglich medial eine massive
Desinformation und Falschheit von oben erleben. Auf „Panik und Untätigkeit“ machte
die Moderatorin aufmerksam. </p>



<p><strong><em>Klarstellung seitens Russlands bei Phoenix inexistent</em></strong></p>



<p>Die jüngste Erklärung der russischen Botschaft stellt das
Problem klar, das Phoenix nicht darstellen konnte oder wollte: &lt;Die jüngsten
Vorwürfe, … dass Russland für die aktuelle Energiekrise verantwortlich sei und
sein Gas als Waffe einsetze, seien unbegründet. Demnach sei die Krise schon im
Vorjahr durch den Übergang europäischer Länder auf den Kauf von Gas auf dem
Spotmarkt verursacht worden. Die Lieferungen von Flüssigerdgas seien stark
zurückgegangen und die Preise in die Höhe geschossen. &#8222;Russland erfüllte
weiterhin alle vertraglichen Lieferverpflichtungen, was von der Bundesregierung
mehrmals bestätigt wurde&#8220;, hieß es in einer Erklärung auf der Webseite der
Botschaft (11.8.22). Grund für den Rückgang der russischen Gaslieferungen nach
Europa seien die Folgen der antirussischen Sanktionen. Als Beispiel nannte die
Botschaft die Einstellungen der Gaslieferungen über die Erdgasleitung
Jamal-Europa sowie durch die Ukraine und den Stopp der Pipeline Nord Stream 2.
Die Pipeline Nord Stream 1 sei nur zu 20 Prozent ausgelastet, da nur eine
Siemens-Turbine in der Verdichterstation Portowaja in Betrieb sei. Der Rest
müsse entweder gewartet oder repariert werden. &#8222;Siemens Energy ist sich
der Situation sehr wohl bewusst&#8220;, betonte die Botschaft.&gt; (Meldung
11.8.22) </p>



<p><strong><em>Der Regierung den richtigen Weg aufzeigen</em></strong></p>



<p>Es ist offensichtlich, dass
die Verantwortungsträger den Verstand verloren haben und nicht weiter wissen.
Umso wichtiger, dass Redaktionen und alle deutschen Medien selbstsicher
vernünftig reagieren, um der Regierung den Weg aufzuzeigen, den sie aufgrund
vielerlei Einflussnahme bis hin zur Erpressung verloren hat. Deutschland ist zu
retten: Es darf nicht wieder Selbstmord begehen.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Israel rückt weiter nach rechts: 30-40 Prozent der Jugendlichen unterstützen faschistische jüdische Partei</title>
		<link>https://nahostpolitik.com/ohne-kategorie/israel-rueckt-weiter-nach-rechts-30-40-prozent-der-jugendlichen-unterstuetzen-faschistische-juedische-partei/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 11 Aug 2022 14:50:35 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Nahostpolitik]]></category>
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					<description><![CDATA[Von Philip Weiss, 10.August 2022 Israels unprovozierter Angriff auf den Gazastreifen in der vergangenen Woche, der den Tod weiterer Kinder und Traumata zur Folge hatte und über den in den sozialen Medien viel berichtet wurde, wird Israels Ruf bei den Demokraten sicherlich weiter schädigen. Das letzte Mal, als Israel im Mai 2021 den Gazastreifen angriff, [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>				Von <strong>Philip Weiss</strong>, 10.August 2022</p>
<p>Israels unprovozierter Angriff auf den Gazastreifen in der vergangenen Woche, der den Tod weiterer Kinder und Traumata zur Folge hatte und über den in den sozialen Medien viel berichtet wurde, wird Israels Ruf bei den Demokraten sicherlich weiter schädigen. Das letzte Mal, als Israel im Mai 2021 den Gazastreifen angriff, wurden selbst traditionelle Freunde wackelig, die New York Times brachte die Gesichter von mehr als 60 toten palästinensischen Kindern auf die Titelseite, und eine anschließende Umfrage ergab, dass 38 Prozent der amerikanischen Juden unter 40 Jahren Israel für einen Apartheidstaat halten.</p>
<p>Heute wagen es immer mehr US-Politiker, Israels jüngsten Angriff nicht zu unterstützen, und eine junge amerikanisch-jüdische Gruppe verdammte den Angriff als politischen Trick von Israels Premierminister Yair Lapid, um angesichts der Wahlen am 1. November an der Macht zu bleiben.</p>
<p>Doch die israelische Politik könnte nicht unterschiedlicher sein. Jüdische Israelis betrachteten den Anschlag als großen Erfolg. Ganz Israel ist sich einig” in der Unterstützung des Angriffs auf den Gazastreifen, sagt der Israel-Befürworter Daniel Gordis, der von einer durchgängigen Zustimmung in Israel spricht (mit Ausnahme der arabischen Parteien, die erwartungsgemäß und sogar verständlicherweise zustimmen)”.</p>
<p>Sogar Merav Michaeli, der Vorsitzende der linksgerichteten jüdischen Partei Labor, vertrat eine hawkische Linie zu dem israelischen Angriff und sagte, Israel werde von palästinensischen Terroristen belagert. Michaeli kämpft darum, dass Labor bei den kommenden Wahlen seine sieben Sitze im Parlament behält, und sie hat mit starkem Gegenwind zu kämpfen: Die israelisch-jüdische Gesellschaft ist sehr rechtslastig. Die Linke löst sich wegen der “Sicherheits”-Problematik langsam auf, und etwa 80 der 120 Sitze im Parlament sind fest in rechter Hand.</p>
<p>Der Rechtsruck in der israelischen Gesellschaft wurde letzte Woche in einer Diskussion zwischen Ori Nir von Americans for Peace Now und dem ehemaligen Haaretz-Reporter Chemi Shalev aus Washington deutlich…</p>
<p><strong>Der komplette Beitrag unter</strong></p>
<p><a href="http://sicht-vom-hochblauen.de/israel-rueckt-weiter-nach-rechts-30-40-prozent-der-jugendlichen-unterstuetzen-faschistische-juedische-partei-von-philip-weiss/">http://sicht-vom-hochblauen.de/israel-rueckt-weiter-nach-rechts-30-40-prozent-der-jugendlichen-unterstuetzen-faschistische-juedische-partei-von-philip-weiss/</a>		</p>
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]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Israeli forces shoot, kill two Palestinian boys in the West Bank after Gaza ceasefire</title>
		<link>https://nahostpolitik.com/ohne-kategorie/israeli-forces-shoot-kill-two-palestinian-boys-in-the-west-bank-after-gaza-ceasefire/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 11 Aug 2022 14:49:39 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Nahostpolitik]]></category>
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					<description><![CDATA[Defense for Children International – Palestine, 10.08.2022 Ramallah, August 10, 2022—Israeli forces shot and killed two 16-year-old Palestinian boys yesterday in separate incidents in two Palestinian cities in the occupied West Bank. Hussein Jamal Hussein Taha, 16, was shot in the lower abdomen with live ammunition by Israeli forces around 8:30 a.m. on August 9 [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>				<strong>Defense for Children International – Palestine</strong>, 10.08.2022</p>
<p><strong>Ramallah, August 10, 2022—</strong>Israeli forces shot and killed two 16-year-old Palestinian boys yesterday in separate incidents in two Palestinian cities in the occupied West Bank.</p>
<p>Hussein Jamal Hussein Taha, 16, was shot in the lower abdomen with live ammunition by Israeli forces around 8:30 a.m. on August 9 as the Israeli military stormed the old city in Nablus in the northern occupied West Bank, according to documentation collected by Defense for Children International &#8211; Palestine. Hussein was on his way to shop for groceries with his father and 13-year-old brother when an Israeli soldier shot him in the abdomen near confrontations between Palestinians and Israeli forces. Hussein was transferred to Rafidia Hospital and underwent surgery for about an hour and 15 minutes before doctors pronounced him dead.</p>
<p>Momen Yasin Mohammad Joude Jaber, 16, was shot in the chest with live ammunition by Israeli forces around 3 p.m. on August 9 in the Bab Al-Zawiya area of Hebron in the southern occupied West Bank, according to documentation collected by DCIP. He was first transferred to Aley Hospital, then resuscitated and transferred to Al-Ahly Hospital in Hebron, where he underwent surgery to treat his wounds. Momen was pronounced dead around 5 p.m…</p>
<p><strong>Der komplette Beitrag unter</strong></p>
<p><a href="https://www.dci-palestine.org/israeli_forces_shoot_kill_two_palestinian_boys_in_the_west_bank_after_gaza_ceasefire">https://www.dci-palestine.org/israeli_forces_shoot_kill_two_palestinian_boys_in_the_west_bank_after_gaza_ceasefire</a>		</p>
<div style='text-align:center' class='yasr-auto-insert-visitor'></div>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Eine Politik des Dialogs und der Entspannung immer besser als Sicherheitsinteressen anderer Staaten zu missachten</title>
		<link>https://nahostpolitik.com/ohne-kategorie/eine-politik-des-dialogs-und-der-entspannung-immer-besser-als-sicherheitsinteressen-anderer-staaten-zu-missachten/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 11 Aug 2022 14:48:13 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Nahostpolitik]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://www.nahostpolitik.de/?p=7781</guid>

					<description><![CDATA[Zitat: „Vernichtungshetze gegen Russland in der tonangebenden deutschen Publizistik“ Von Luz María De Stéfano Zuloaga de Lenkait, Juristin und Diplomatin a.D., 10.08.2022 Betr.: Phoenix am 5.8.22: „Der Knall. Deutschland und die Atombombe.“ (ZDF-Produktion) Empörender Sachverhalt zu US-Atombomben in Deutschland von Phoenix/ZDF ignoriert Die am Anfang der Phoenix-Sendung (ZDF-Produktion) vom 5.8.22 „Der Knall. Deutschland und die [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>				Zitat: „<strong>Vernichtungshetze gegen Russland in der tonangebenden deutschen Publizistik</strong>“</p>
<p>Von <strong>Luz María De Stéfano Zuloaga de Lenkait, Juristin und Diplomatin a.D.</strong>, 10.08.2022</p>
<p><u>Betr.</u>: Phoenix am 5.8.22: „<em>Der Knall. Deutschland und die Atombombe</em>.“ (ZDF-Produktion)</p>
<p><strong><em><u>Empörender Sachverhalt zu US-Atombomben in Deutschland von Phoenix/ZDF ignoriert</u></em></strong></p>
<p>Die am Anfang der Phoenix-Sendung (ZDF-Produktion) vom 5.8.22 „Der Knall. Deutschland und die Atombombe“ kontextlos geäußerte Annahme, die russische Regierung könnte Deutschland mit Atombomben angreifen, ist irreführend, eben weil sie völlig außer Kontext erfolgt, ohne Herstellen einer Beziehung von Ursache und Wirkung. Die Ursache eines solchen eventuellen nuklearen Angriffs Russlands auf Deutschland wurde dann später in derselben Sendung erwähnt, aber lediglich nebenher. Eine US-Aktion, und zwar ein US-Schlag aus Deutschland auf Russland würde eine ähnliche russische Reaktion veranlassen. Damit wird Deutschland Schlachtfeld in einem Atomkrieg, solange hier US-Atombomben stationiert bleiben, die auch noch unter alleiniger Befehlsgewalt des Pentagons stehen. Ihr Abwurf wäre möglich, ohne einmal Berlin vorher zu konsultieren. Aber die besagte Phoenix-Sendung ignoriert diesen empörenden Sachverhalt.</p>
<p><strong><em><u>US-Doktrin des atomaren Erstschlags immer noch gültig, Russland dagegen mit Verteidigungsdoktrin – bei Phoenix/ZDF kein Thema</u></em></strong></p>
<p>Redaktionen bei Phoenix, ZDF und anderswo in Deutschland sollten den gesamten Kontext, die Kette von Kausalität und Wirkung, Aktion und Reaktion in aller Klarheit darstellen, ohne sich von irgendjemanden davon abhalten oder reinreden zu lassen.</p>
<p>Am Anfang des ständigen, maßlosen Aufrüstungswahnsinns stand die NATO-Gründung 1949. Die atomare Erstschlagsdoktrin der USA ist nach wie vor gültig und die amtierende Regierung in Berlin hat sich nicht dagegen geäußert. Im Gegenteil: Sie steht zu ihr. Warum fehlt diese Tatsache in der Phoenix-Sendung am 5.8.22 „Der Knall. Deutschland und die Atombombe“? Im Gegensatz dazu vertritt Russland eine andere Doktrin, nämlich eine reine Verteidigungsdoktrin der Reaktion auf einen Angriff. Auf einen atomaren Erstschlag der US-geführten NATO oder der USA selbst würden deshalb die Russen möglicherweise mit einem atomaren Schlag reagieren, der direkt die US-Kommandozentralen in Deutschland treffen könnte, von denen aus die USA solch einen atomaren Erstschlag befehligen dürften, ohne dass die deutsche Regierung etwas dagen unternehmen kann, solange die Dinge sich nicht ändern. Dieses Verhältnis von Ursache und Wirkung hätte die Phoenix-Sendung klären müssen, statt die Sache einfach zu übergehen, erst recht, weil sie den atomaren Erstschlag der NATO erwähnt, obwohl nur am Rand, ohne Klarheit darüber zu schaffen. Daher ist dieser Sendung Irreführung des Publikums vorzuwerfen.</p>
<p><strong><em><u>Kuba-Krise 1962 ohne ihre Ursache darzustellen</u></em></strong></p>
<p>Dieselbe fehlende Behandlung von Ursache und Wirkung fehlt, als die besagte Phoenix-Sendung auf das Thema Kuba-Krise einging. Auch das propagierte Narrativ der Kuba-Krise 1962 lässt ihre Ursache völlig außer Acht und widmet sich an erster Stelle der Stationierung von sowjetischen Raketen auf der Karibikinsel. Die Sorge des damaligen US-Präsident John Kennedy, keine atomare Raketen in der Nähe der Vereinigten Staaten zu dulden, war dieselbe Sorge des Kreml, keine atomaren Raketen in der Nähe Russlands zu dulden. Damals reagierte die Sowjetunion mit Raketen in Kuba auf US-Atombomben-Raketen in der Türkei, also in unmittelbarer Nähe ihres Territoriums.</p>
<p><strong><em><u>Auch im Vertrag zum Nato-Russland-Rat Prinzip der Unteilbarkeit der Sicherheit festgeschrieben</u></em></strong>.</p>
<p>Die unteilbare Sicherheit für alle Staaten ist prinzipiell zu beachten, wie der russische Außenminister Sergej Lawrow eindeutig erklärt hat. Lawrow: &lt;Ich habe mit allen Europäern gesprochen und längst nicht alle betrachten die NATO als alternativlos. Viele Europäer, besonders jene, die selbständig denken, haben ein paar Fragen: Ist die Nato überhaupt in der Lage, auch nur ihre selbstgestellten Aufgaben zu erfüllen? &#8230;Wir kooperieren mit den Nato-Staaten, vor allem mit Deutschland und Frankreich, wir erlauben den Transit ihrer Militärtransporte und sind bereit, diese Zusammenarbeit zu erweitern. Aber zuerst muss die Nato ihren internationalen Verpflichtungen nachkommen. Auch im Vertrag zum Nato-Russland-Rat ist das Prinzip der Unteilbarkeit der Sicherheit festgeschrieben. Aber irgendwie funktioniert es nicht. Deshalb wollen wir eine Konferenz einberufen. Ein russisches Sprichwort sagt: Ein Verstand ist gut, zwei sind besser. &#8230;&gt; (17.5.2010)</p>
<p><strong><em><u>Hinterhältige betrügerische Mafia-Politik des Westens</u></em></strong></p>
<p>Eine der größten propagierten Lügen und Fälschungen hinsichtlich der geschichtlichen Ereignisse im Kalten Krieg findet sich in der Tat zur Kuba-Krise, als ob die Sowjets sie verursacht hätten mit ihren Schiffen voller Raketen mit Atomwaffen für Kuba. Dies war die Folge, nicht die Ursache der Krise. Mutig und selbstsicher konfrontierte sich der damalige Generaldirektor der Internationalen Atomenergiebehörde (IAEA) (1997-2009) und Friedensnobelpreisträger (2005), Mohamed El Baradei, mit dieser hinterhältigen, betrügerischen Mafia-Politik des Westens und hob die wahren Tatsachen über die Kuba-Krise hervor.</p>
<p><strong><em><u>Hintergründe der Kuba-Krise bleiben vertuscht</u></em></strong></p>
<p>Bei der Kuba-Krise 1962 bleiben die wahren Hintergünde vertuscht: Die Ursache und springender Punkt war die Stationierung von US-Raketen in der Türkei (Izmir), was die Sowjetunion veranlasste, Raketen in Kuba zu stationieren. Das bleibt bis heute in den Medien verdeckt, wie in der Phönix-Sendung am 5.8. Gerade durch den Rückzug der US-Raketen aus Izmir (Türkei) und dem nachfolgenden konsequenten Abzug der sowjetischen Raketen aus Kuba wurde die Kuba-Krise gelöst nach der erfolreichen Vereinbarung von Robert Kennedy auf Anweisung seines Bruders, US-Päsident John Kennedy, mit dem sowjetischen Botschafter in Washington, Anatoli Dobrynin,</p>
<p><strong><em><u>Militärische Einschüchterung, Abschreckung, Druck und Drohung führt nur zu Konflikt-Eskalation</u></em></strong></p>
<p>Nach der Kuba-Krise erkannte Robert Kennedy wie verheerend es ist, mit militärischer Einschüchterung, Abschreckung, Druck und Drohung weltweit zu arbeiten, denn damit eskaliert jede konfliktive Lage, was bis zur vernichtenden Konfrontation gehen kann. Der Kuba-Krise im Oktober 1962 hätte eine Neuordnung der internationalen Beziehungen folgen müssen, was bis heute unterblieb. Beide Supermächte kamen während dieser Krise einer direkten militärischen Konfrontation so nahe wie nie zuvor. Einer breiten Öffentlichkeit wurden dadurch erstmals die ungeheuren Gefahren eines möglichen Atomkrieges bewusst. Trotzdem haben die NATO-Mächte keine folgerichtigen Korrekturen vorgenommen, ein wichtiger Ansatzpunkt für Journalisten, die Entwicklung zur heutigen Konfliktlage zu verstehen und zu bewerten.</p>
<p><strong><em><u>Aus der Kuba-Krise lernen</u></em></strong></p>
<p>Schon die Kuba-Krise war Anlass genug einzusehen, dass es immer besser ist, eine Politik des Dialogs und der Entspannung zu betreiben, als die legitimen Sicherheitsinteressen anderer Staaten zu missachten &#8211; damals der Sowjetunion mit der US-Stationierung von Raketen an Grenznähe in der Türkei. Die Geschichte lehrt, dass Interessengegensätze und Konflikte nicht dadurch verschwinden, indem man mit militärischen Mitteln droht und feindselige Erpressungsmaßnahmen wie Sanktionen ergreift, was die andere Seite nur provoziert und Konflikte eskalieren lässt. Heute hat die NATO-Expansion bis an die Grenze Russlands, den Kreml veranlasst, in der Ukraine militärisch zu intervenieren.</p>
<p>Diese Wahrheit bleibt bis heute unterschlagen. Westliche Verantwortungsträger haben von der Kuba-Krise nichts gelernt und weigern sich, daraus zu lernen. Man kann mit Recht von einer groß aufgezogenen TV-Dokumentation der jüngsten Geschichte erwarten, dass sie die Geschichte der Kuba-Krise richtig und vollständig darstellt. Bis jetzt vergebens. Deutsche Medien verfallen ständig in dieselbe verlogene Masche, die ausgehend von den USA überall verkehrt und falsch wiederholt wurde. Damit zeigt sich jetzt, dass die USA aus der damaligen irrsinnigen, fatalen Erfahrung nichts gelernt haben und darauf bestehen, denselben Irrsinn rücksichtslos bei der Ukraine zu wiederholen. Daher die Ukraine-Krise.</p>
<p>Die richtige Lehre aus der Kuba-Krise ist: „sich in die Schuhe des Anderen zu stellen“ und die Dinge auch mit seinen Augen zu sehen. Diese Form der Empathie hat auch für die Bewältigung der gegenwärtigen Krise mit Russland zu gelten. (Dr. Frank Elbe, ehemaliger Direktor des Planungsstabes im Auswärtigen Amt unter Außenminister Genscher, Sputnik 14.2.2017)</p>
<p><strong><em><u>NATO-US-Joch über Deutschland und ganz Europa immer noch ausgeblendet</u></em></strong></p>
<p>Das NATO-US-Joch über Deutschland und ganz Europa bleibt immer noch für Regierungsparteien ausgeblendet und ist auch kein eindeutiges Thema für die Opposition. Auch nicht für Redaktionen, die mit ihrem Obrigkeitskomplex paralysiert bleiben, frei zu denken. Diesbezüglich sollte das Vermächtnis vom ehemaligen US-Präsidentschaftskandidaten Robert F. Kennedy hoch aktuell und Regierungsagenda sein, an erster Stelle für die US-Regierung, aber auch für alle europäischen Regierungen und vor allem für die Partei DIE LINKE, die sich als Friedenspartei im Bundestag erklärt.</p>
<p><strong><em><u>Robert Kennedy: Für den Weltfrieden, im Sinne des Mandats der UN-Charta</u></em></strong></p>
<p>Robert Kennedy hatte diese klare Erkenntnis: „Das ist die Aufgabe unserer Generation: Amerika zu verändern. Die atlantische Gemeinschaft ist auch zu verändern. Für den Frieden, im Sinne des Mandats der UN-Charta.“</p>
<p><strong><em><u>Nicht länger in militärischen Kategorien denken &#8211; nur eine intelligente besonnene Außenpolitik schafft und sichert Frieden</u></em></strong></p>
<p>Ein wiederholter Irrtum besteht darin, immer wieder bei Interessengegensätzen und zur Vermeidung oder Lösung von Konflikten in militärischen Kategorien zu denken, als ob das Militär den Frieden sichern könnte. Weder konventionelle Waffen und erst recht nicht atomare Waffen können Frieden schaffen oder sichern, sondern nur eine intelligente besonnene Außenpolitik, die Konflikte vermeidet und die Interessen anderer Länder beachtet und respektiert. Das Militär ist nur dazu da, um das Land vor einem Angriff zu verteidigen, aber eine Außenpolitik muss darauf gerichtet sein, den Frieden zu erhalten, Feindseligkeiten und Aggressionen auszuschließen und freundschaftliche konstruktive Beziehungen mit allen Ländern zu pflegen. Dieser entscheidend wichtige Gesichtspunkt fehlt in der erwähnten Phoenix-Sendung, ein schwerwiegendes Manko. Dem Publikum bleibt damit diese wichtige Erkenntnis vorenthalten, dieser wichtigste Pfeiler solider, friedlicher Verhältnisse, die in Europa endlich hergestellt werden müssen.</p>
<p><strong><em><u>Washington größter Störfaktor für soliden Frieden in Europa</u></em></strong></p>
<p>Der größte Störfaktor für stabilen Frieden in Europa sitzt in Washington. Seit dem unaufgeklärten Attentat in New York 11.9.2001 („9/11“) hat die US-Regierung ganz oder teilweise acht Länder zerstört. Ein weiteres Ziel der US-Feindseligkeiten ist Russland. Deswegen verlangt der russische Präsident Wladimir Putin Sicherheitsgarantien der NATO, und zu diesem Zweck legte er zwei Vertragsentwürfe am 17.12.2021 vor. Umsonst. Es gab keine Reaktion aus der NATO/USA und auch nicht aus der EU.</p>
<p>Aus Moskau kommt keine Gefahr für den Weltfrieden. Allerdings aus der NATO, seitdem sie sich entgegen aller internationalen Versprechungen und Abkommen Richtung Osten bis an die Grenze zu Russand ausdehnte. Selbstverständlich reagiert Russland auf die Stationierung zusätzlicher Waffen in der Ukraine und auf die Verlagerung von Truppen auf NATO-Gebiet an der russischen Grenze wie im Baltikum.</p>
<p><strong><em><u>Vernichtungshetze gegen Russland in der tonangebenden deutschen Publizistik</u></em></strong></p>
<p>Während Russland seine Sicherheitsinteressen wahrnimmt, erleben wir die Medien als &lt;Inkarnationen eines wirtschaftlich begründeten Größenwahns, den einen antislawischen Rassismus reitet. Der antislawische Rassismus, jetzt „Russophobie“ genannt, unterströmt die vom Auswärtigen Amt ausgelöste Vernichtungshetze in der tonangebenden deutschen Publizistik. Presseorgane dieser Art, die öffentlich-rechtlichen Anstalten ARD und ZDF eingeschlossen, sind meinungsbildender Teil einer staatlichen, rassistisch unterlegten Militarisierung im Krieg gegen „Russen“ geworden.&gt; („Strategie der Spannung“ von Hans-Rüdiger Minow, 27.7.22)</p>
<p><strong><em><u>Kein atomarer Erstschlag von Deutschland aus, alle Atomwaffen von deutschem Territorium abziehen und verschrotten</u></em></strong></p>
<p>Experten aus Ländern wie Indien, Südafrika, Argentinien oder China, die nicht Mitglied der NATO sind, sollten in deutschen Redaktionen die Lage klarstellen und sie über die Gefährlichkeit der NATO aufklären. Bestünde diese Klarheit, hätte auch die besagte Phoenix-Sendung nicht verpasst, die deutsche Regierung dazu aufzurufen, alle atomaren Waffen von deutschem Territorium abzuziehen, sie zu verschrotten und selbstverständlich und zu allererst der US-Regierung klar zu machen, dass von Deutschland aus kein atomarer Erstschlag erfolgen darf.		</p>
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		<title>Wird Biden in einen neuen Weltkrieg stolpern?</title>
		<link>https://nahostpolitik.com/ohne-kategorie/wird-biden-in-einen-neuen-weltkrieg-stolpern/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 10 Aug 2022 13:40:50 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Nahostpolitik]]></category>
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					<description><![CDATA[Douglas Macgregor, 10.08.2022 Das Verhalten der politischen Entscheidungsträger in Washington ähnelt auf unheimliche Weise dem Verhalten der britischen Führung zu Beginn des Ersten Weltkriegs. Im Jahr 1979 kündigte Präsident Carter offiziell den 1954 geschlossenen Vertrag über die gegenseitige Verteidigung mit Taiwan. Damit beendete Carter abrupt die Verpflichtung Washingtons, Taiwan gegen Angriffe vom chinesischen Festland zu [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>				<strong>Douglas Macgregor</strong>, 10.08.2022</p>
<p>Das Verhalten der politischen Entscheidungsträger in Washington ähnelt auf unheimliche Weise dem Verhalten der britischen Führung zu Beginn des Ersten Weltkriegs.</p>
<p>Im Jahr 1979 kündigte Präsident Carter offiziell den 1954 geschlossenen Vertrag über die gegenseitige Verteidigung mit Taiwan. Damit beendete Carter abrupt die Verpflichtung Washingtons, Taiwan gegen Angriffe vom chinesischen Festland zu verteidigen. Auf die Frage eines Journalisten, ob er im Falle einer chinesischen Invasion Taiwans militärische Gewalt anwenden würde, antwortete Präsident Biden: &#8222;Ja, dazu sind wir verpflichtet&#8220;.</p>
<p>Wenn es um Verteidigungs- und Außenpolitik geht, gibt es in den politischen Kreisen Washingtons nur sehr wenige eiskalte Realisten. Seit 1945 neigen die meisten amerikanischen Präsidenten &#8211; mit einigen bemerkenswerten Ausnahmen &#8211; dazu, kurzfristigen politischen Glanz oder kurzlebige liberale Anliegen über greifbare, konkrete nationale Interessen in den Beziehungen der USA zu anderen Nationalstaaten zu stellen. Biden ist keine Ausnahme von dieser Regel.</p>
<p>Mehr von Impulsen und Emotionen als von Vernunft oder Faktenkenntnis geleitet, mag Präsident Biden, wie die meisten der herrschenden politischen Klasse Washingtons, insgeheim über den Besuch von Sprecherin Pelosi in Taipeh erfreut sein. Betrachtet man jedoch den Besuch von Pelosi in Taiwan im Zusammenhang mit Bidens offensichtlich unbedachter Bemerkung, so wird deutlich, dass diese Kombination in ganz Asien negative Auswirkungen hat.</p>
<p>Japans oberster Regierungssprecher, Hiroakazu Matsono, drückte eine Ansicht aus, die in ganz Asien geteilt wird, als er sagte: &#8222;Frieden und Stabilität in der Straße von Taiwan sind nicht nur für die Sicherheit Japans, sondern auch für die der Welt wichtig.&#8220; Auf die Frage, ob Japan, der wohl wichtigste strategische Partner Amerikas in Asien, den Besuch von Sprecherin Pelosi in Taiwan unterstützt, antwortete Matsuno: &#8222;Wir sind nicht in der Lage, das zu kommentieren.&#8220; Der Präsident der Republik Korea (ROK) lehnte ein Treffen mit Pelosi einfach ab.</p>
<p>Diese Entwicklungen sollten die Amerikaner nicht überraschen. Der Sprecher des Repräsentantenhauses ist kein außenpolitisches Sprachrohr, es sei denn, er wird vom Präsidenten und dem Außenminister dazu ermächtigt. In einer Zeit, in der die Äußerungen des Präsidenten so oft von seinen Sprechern zurückgenommen werden, trägt dieser Mangel an Klarheit zu den Spannungen bei, die durch großspurige Senatoren und Kongressabgeordnete entstehen, die keine Verantwortung für Ereignisse jenseits der Grenzen Amerikas tragen. Die Amerikaner sollten auch Politikern gegenüber misstrauisch sein, die Krisen in Übersee ausnutzen, um auf Kosten der nationalen strategischen Interessen der USA Schlagzeilen zu machen. Ein solches Verhalten ist gefährlich für die Nation.</p>
<p>Zu einer vernünftigen Außenpolitik und Militärstrategie gehört mehr, als jeden potenziellen Konflikt als eine große moralische Sache zu behandeln, bei der alle Werte der amerikanischen Zivilisation auf dem Spiel stehen. Mit anderen Worten: Lassen Sie sich nicht auf leere Gesten ein, die zu einem bewaffneten Konflikt führen könnten, auf den die US-Streitkräfte nicht vorbereitet sind. Leiten Sie keine militärischen Maßnahmen ein, wenn Sie den wahren Zweck des Konflikts nicht verstehen, die Anforderungen an das amerikanische Volk nicht genau kennen und der gewünschte Endzustand des Konflikts nicht nur definiert, sondern auch erreichbar ist. Während diese Punkte dem zufälligen Beobachter selbstverständlich erscheinen müssen, zeigt die Geschichte, dass sie es nicht sind.</p>
<p>Am 1. August 1914, dem Tag, an dem Deutschland zum Krieg gegen Russland und Frankreich mobilisierte, sprachen sich die führenden Mitglieder des britischen Kabinetts gegen einen Kriegseintritt gegen Deutschland aus. Die letztendliche Entscheidung, in den Krieg einzutreten, war jedoch nicht das Ergebnis eines langen, komplexen Entscheidungsprozesses. Außenminister Sir Edward Grey vertrat die Ansicht, dass Großbritannien die moralische Verpflichtung habe, die Neutralität Belgiens zu wahren.</p>
<p>Sir Winston Churchill, der erste Lord der Admiralität, vertrat die Ansicht, dass die britische Wählerschaft zum Handeln aufgefordert sei. Später sagte er, dass die Royal Navy die einzige Kraft sei, die den Krieg an einem Nachmittag gegen Deutschland verlieren könne; das heißt, ein einziger entscheidender Verlust für die britische Flotte hätte den Ausgang des gesamten Krieges bestimmt. Churchills Haltung bestärkte die Kabinettsminister in der Annahme, dass Deutschland sich für einen Seekrieg zu Bedingungen entscheiden würde, die das britische Empire begünstigten.</p>
<p>Der britische Premierminister Herbert Henry Asquith kam schließlich zu dem Schluss, dass seine politischen Gegner seine Regierung durch eine neue ersetzen würden, wenn seine Regierung Deutschland und Österreich-Ungarn nicht den Krieg erklären würde. Am 4. August, nachdem die britische Regierung den Krieg erklärt hatte, überbrachte General Kitchener, der neu ernannte Chef des britischen Generalstabs, die schlechte Nachricht: der Krieg, so Kitchener, würde mindestens drei Jahre dauern und den Einsatz britischer Millionenarmeen für ein langes, erschöpfendes Engagement auf dem Kontinent erfordern. Die Minister waren fassungslos.</p>
<p>Die britische Entscheidung, gegen Deutschland und Österreich-Ungarn in den Krieg zu ziehen, beruhte nicht auf einer objektiven Bewertung der jeweiligen strategischen Stärken und Schwächen der beiden Seiten. Diejenigen in Washington, die auf eine Konfrontation mit China drängen, lassen sich ebenfalls mehr von Emotionen als von Vernunft leiten.</p>
<p>Peking geht davon aus, dass die unmittelbare Bedrohung für China von der Pazifikflotte der US-Marine und der amerikanischen Luftwaffe ausgeht. Aus diesem Grund hat Peking in den letzten zwei Jahrzehnten massiv in eine Kombination aus mehrschichtiger Luftverteidigung und einem riesigen Arsenal bodengestützter taktischer und mittelgroßer präzisionsgelenkter Boden-Boden-Raketen, Raketen und Streumunition investiert, die mit dauerhaften weltraum- und erdgestützten Nachrichtendienst-, Überwachungs- und Aufklärungsplattformen (ISR-Strike) verbunden sind.</p>
<p>Bei einer Konfrontation um Taiwan müsste die Überwasserflotte der US-Marine weit vor Chinas Küste operieren, um den Raketenangriffen der PLA zu entgehen, was die Fähigkeit der Überwasserflotte, die Ereignisse an Land in China zu beeinflussen, stark einschränkt. Washington könnte die chinesische Pazifikküste immer noch blockieren, müsste sich dabei aber in erster Linie auf seine atomgetriebenen Angriffs-U-Boote in tiefen Gewässern verlassen.</p>
<p>Aber eine Blockade würde Chinas wichtigsten strategischen Vorteil nicht zunichte machen. Die Lage auf dem Festland mit einem befreundeten, ressourcenreichen Russland im Norden lässt vermuten, dass eine Blockade kaum Erfolg haben wird. Ausgehend von den Ausgaben für Munition und präzisionsgelenkte Waffensysteme aller Art in der Ukraine wären die derzeitigen US-Bestände an präzisionsgelenkten Raketen und Munition schnell aufgebraucht. Unrealistisches Denken über die Anforderungen der modernen Kriegsführung in Verbindung mit einem falschen Gefühl der moralischen Überlegenheit hat dem britischen Empire irreparablen Schaden zugefügt und Großbritannien schließlich zu einer zweitklassigen Macht gemacht. Für die Amerikaner stellt sich die Frage, ob die Führung in Washington, D.C., nicht einem Brontosaurus mit einem 50 Meter langen Körper und einem Gehirn von der Größe einer Stecknadel gleicht. Mit jedem Tag, der vergeht, wird es für Amerikaner mit gesundem Menschenverstand wichtiger, die Nadelhirne zu ersetzen, die die Show im Regierungsbezirk leiten, bevor sie die Amerikaner auf den ruinösen Weg führen, den die Briten 1914 eingeschlagen haben</p>
<p>Quelle: <a href="http://www.antikrieg.com/index.htm">www.antikrieg.com</a></p>
<p>&nbsp;		</p>
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		<title>Eine Fortsetzung der israelischen Politik</title>
		<link>https://nahostpolitik.com/ohne-kategorie/eine-fortsetzung-der-israelischen-politik/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 10 Aug 2022 13:39:39 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Gideon Levy, 10.08.2022 So schrieb die Vorsitzende der Arbeitspartei, Merav Michaeli, wenige Minuten nachdem Israel erneut einen verbrecherischen Angriff auf den Gazastreifen gestartet hatte, kurz vor der Tötung des ersten palästinensischen Kleinkindes, das nicht das letzte sein wird: &#8222;Die Bewohner Israels verdienen es, in Sicherheit zu leben. Kein souveräner Staat würde einer Terrororganisation zustimmen, die [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>				<strong>Gideon Levy</strong>, 10.08.2022</p>
<p>So schrieb die Vorsitzende der Arbeitspartei, Merav Michaeli, wenige Minuten nachdem Israel erneut einen verbrecherischen Angriff auf den Gazastreifen gestartet hatte, kurz vor der Tötung des ersten palästinensischen Kleinkindes, das nicht das letzte sein wird: &#8222;Die Bewohner Israels verdienen es, in Sicherheit zu leben. Kein souveräner Staat würde einer Terrororganisation zustimmen, die seine Einwohner belagert. &#8230; Ich unterstütze die Sicherheitskräfte.&#8220;</p>
<p>Benjamin Netanjahu hatte noch nicht reagiert, Itamar Ben-Gvir war noch nicht aufgewacht, Yoav Gallant drohte noch nicht mit dem Kopf der Schlange, und schon stellt sich die Führerin der zionistischen Linken auf die Seite der Rechten, salutiert vor dem Militär und unterstützt einen Krieg, der noch nicht einmal begonnen hatte. Diesmal war sie sogar vor Schimon Peres da.</p>
<p>Man kann Michaeli ihren unglaublichen Mangel an Bewusstsein nicht verzeihen: nach vier Tagen freiwilliger teilweiser Abriegelung des Südens sagt die Führerin der Linken, kein Staat würde einer &#8222;Belagerung&#8220; zustimmen. Ohne mit der Wimper zu zucken, kein Staat. Ein Mitglied der Regierung, die für eine schreckliche 16-jährige Belagerung verantwortlich ist, wagt es, sich von einer zweiminütigen freiwilligen Teilsperrung schockieren zu lassen. Anstatt die momentane Zurückhaltung der Regierung zu unterstützen, die die Ewigkeit des Lebens eines Schmetterlings dauerte (die Zeit vergeht, die Wahlen stehen vor der Tür), unterstützt die Arbeitspartei wieder einmal einen törichten Krieg der Wahl, wie alle ihre Vorgänger. Die zionistische Linke gibt dem Konzept der Doppelmoral wieder einmal einen schlechten Ruf. Vielleicht fällt jetzt wenigstens bei mehr Anhängern der linken Mitte der Groschen: es gibt keinen wirklichen Unterschied zwischen ihr und der Rechten. Israel kann nicht einmal mehr so tun, als hätte es diesen Krieg &#8211; dessen infantiler Name &#8222;Operation Breaking Dawn&#8220; ihm von Geburt an gegeben wurde &#8211; nicht begonnen oder als hätte es keine Wahl gehabt. Diesmal haben sie sogar auf das vorauseilende Säbelrasseln verzichtet und sind gleich zur Sache gekommen: die Verhaftung eines Führers des Islamischen Dschihad im Westjordanland, von der sie im Voraus wussten, dass sie eine heftige Reaktion hervorrufen würde, und die Ermordung eines hochrangigen Kommandeurs im Gazastreifen, nach der sie wussten, dass es kein Zurück mehr gibt, und Israel führt bereits einen &#8222;Verteidigungskrieg&#8220;, einen gerechten Krieg eines Staates, dem alles erlaubt ist. Das friedliebende Land, das nur Sicherheit für seine Bewohner will &#8211; so ein Unschuldiger. Der Staat, der alles hat, außer Abschreckung: Es gibt nichts und niemanden, der Israel von einem Angriff auf Gaza abhält.</p>
<p>Aber dieses Mal ist die Regierung eine des &#8222;Wandels und der Heilung&#8220;. Fünfzehn Monate nach der letzten Freude, der Operation &#8222;Guardian of the Walls&#8220;, ist die Morgendämmerung angebrochen. Fünf Wochen nach dem Amtsantritt der schnellsten Waffe des Westens schickt Premierminister Yair Lapid die Armee bereits in den Krieg. Noch nie in der Geschichte Israels hatte es ein Premierminister so eilig zu töten. Alle Netanjahu-Fälle verblassen angesichts des Verbrechens, einen unnötigen Krieg vom Zaun zu brechen, der nur zu noch mehr Blutvergießen führen wird, das meiste davon palästinensisch. Und alle Versäumnisse Netanjahus verblassen angesichts seiner relativen Zurückhaltung bei der Anwendung militärischer Gewalt während seiner Amtszeit. Regen Sie sich weiter über die Zigarren auf &#8211; wenigstens muss Netanjahu nicht wie Lapid seine Machoqualitäten unter Beweis stellen.</p>
<p>Es stimmt, dass die Analysten, der Old Boys Club und die Bürgermeister im Süden auf diesen Krieg gedrängt haben, wie sie es immer tun, aber noch nie gab es eine so schnelle Kapitulation vor den Launen, einen Krieg zu beginnen; Israel wurde kaum eine Minute für leidenschaftliche Beschimpfungen in der Öffentlichkeit eingeräumt. Jetzt, wo nur wenige Monate zwischen einem Angriff in Gaza und dem nächsten liegen, ist es sinnlos, nach den Zielen zu fragen. Es gibt keine Ziele, außer dem Wunsch, zu beweisen, dass unsere Ziele größer sind. Wenn es Ziele gäbe, und wenn Ruhe eines davon wäre, und wenn dies eine Regierung des Wandels wäre, dann hätte Lapid Israel eine Lektion in Zurückhaltung erteilt; und wenn Lapid auch ein mutiger Staatsmann wäre, dann hätte er den Wandel herbeigeführt, indem er die Hamas anerkannt, die Belagerung aufgehoben und sich um ein Treffen mit der Führung des Gazastreifens bemüht hätte. Alles andere ist eine direkte Fortsetzung der Politik aller israelischen Regierungen, in deren DNA die grundlosen Kriege tief verwurzelt sind. Deshalb gibt es keinen Bedarf für eine Regierung des Wandels. Man muss sich nur daran erinnern, wer diesen Krieg begonnen und wer ihn unterstützt hat.</p>
<p>Quelle: <a href="http://www.antikrieg.com/index.htm">www.antikrieg.com</a>		</p>
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		<title>GROSSBRITANNIEN: Anwärter auf die Krone von Boris Johnson betonen Loyalität zu Israel</title>
		<link>https://nahostpolitik.com/ohne-kategorie/grossbritannien-anwaerter-auf-die-krone-von-boris-johnson-betonen-loyalitaet-zu-israel/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 09 Aug 2022 17:31:09 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Nahostpolitik]]></category>
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					<description><![CDATA[Zitat: „Wie Truss und Sunak hat sich Starmer eindeutig für die Unterstützung der Ukrainer im Widerstand gegen die russische Aggression ausgesprochen, während er den Palästinensern unter israelischer Militärbesatzung dieses Recht verweigert.“ Von Jonathan Cook, 09.08.2022 Nach Israels jüngstem brutalen Angriff auf Gaza überbieten sich die beiden letzten Tory-Kandidaten für das Amt des Premierministers in ihrer [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>				Zitat: <em>„</em><strong><em>Wie Truss und Sunak hat sich Starmer eindeutig für die Unterstützung der Ukrainer im Widerstand gegen die russische Aggression ausgesprochen, während er den Palästinensern unter israelischer Militärbesatzung dieses Recht verweigert</em>.“</strong></p>
<p>Von <strong>Jonathan Cook</strong>, 09.08.2022</p>
<p>Nach Israels jüngstem brutalen Angriff auf Gaza überbieten sich die beiden letzten Tory-Kandidaten für das Amt des Premierministers in ihrer Loyalität mit Israel</p>
<p>Als Israel am vergangenen Freitag eine überraschende Welle von Luftangriffen auf den Gazastreifen startete, veröffentlichten die beiden verbliebenen konservativen Politiker, die sich um die Nachfolge des in Ungnade gefallenen Premierministers Boris Johnson bewerben, Briefe, in denen sie Israel ihre Treue schwören.</p>
<p>Ihr Timing unterstreicht, wie sehr britische Politiker auf beiden Seiten des Ganges sich nun ihren amerikanischen Kollegen angeschlossen haben, indem sie ihr Engagement für Israel zu einem entscheidenden Thema in ihren Kampagnen für das höchste Amt gemacht haben.</p>
<p><strong>Während Truss und Sunak in den nächsten Tagen getrennte Wahlkampfveranstaltungen des CFI bestreiten, werden die beiden ermutigt, sich gegenseitig in ihrer Loyalität gegenüber Israel zu übertreffen</strong></p>
<p>Liz Truss, die Außenministerin, und Rishi Sunak, der Kanzler, trompeteten am Wochenende, als Israel 45 Palästinenser, darunter 16 Kinder, tötete und Hunderte weitere verletzte, ihre Pro-Israel-Loyalität heraus. Nach israelischen Angaben befanden sich unter den Toten auch mehrere Führer des Islamischen Dschihad – die eigentlichen Ziele. Am späten Sonntagabend trat ein Waffenstillstand in Kraft.</p>
<p>Wie erwartet unterstützten die westlichen Staats- und Regierungschefs Israel nachdrücklich, obwohl in diesem Fall nicht einmal der Anschein erweckt wurde, dass Israel “Vergeltung” für die aus dem Gazastreifen abgefeuerten Raketen üben wollte. Israel hat die Feindseligkeiten initiiert und behauptet, seine Angriffe hätten einen angeblichen Angriff der palästinensischen Widerstandsgruppe Islamischer Dschihad mit einer Panzerabwehrrakete verhindern sollen.</p>
<p>Man kann sich vorstellen, wie Politiker in den Vereinigten Staaten und Europa reagiert hätten, wenn eine palästinensische Gruppierung den unprovozierten Raketenbeschuss Israels damit gerechtfertigt hätte, dass sie künftige israelische Luftangriffe verhindern wollte. Doch wenn Israel wirklich auf Abschreckung aus war, hatte sein Angriff genau den gegenteiligen Effekt. Wie nicht anders zu erwarten, reagierte der Islamische Dschihad, indem er Hunderte von Raketen auf Israel abfeuerte.</p>
<p><strong>Obwohl es von westlichen Politikern und Medien nie erwähnt wird, haben die Palästinenser im Gegensatz zu Israel nach internationalem Recht das Recht, sich Israel militärisch zu widersetzen – und das nicht nur, weil Israel ihr Land seit Jahrzehnten kriegerisch besetzt hält…</strong></p>
<p><strong>Der komplette Beitrag unter</strong></p>
<p><a href="http://sicht-vom-hochblauen.de/grossbritannien-anwaerter-auf-die-krone-von-boris-johnson-betonen-loyalitaet-zu-israel-von-jonathan-cook/">http://sicht-vom-hochblauen.de/grossbritannien-anwaerter-auf-die-krone-von-boris-johnson-betonen-loyalitaet-zu-israel-von-jonathan-cook/</a>		</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Merav Michaeli und das belagerte Israel</title>
		<link>https://nahostpolitik.com/ohne-kategorie/merav-michaeli-und-das-belagerte-israel/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 08 Aug 2022 13:47:03 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Nahostpolitik]]></category>
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					<description><![CDATA[Zitat: „Aus der Realität ist eine Antwort eingegangen: Wenn hier jemand belagert wird, dann ist es Gaza von Israel” Von Jonathan Ofir, 08.08.2022 Merav Michaeli, Vorsitzende der israelischen Arbeitspartei, verhöhnt die zwei Millionen Palästinenser, die im Gazastreifen belagert werden: “Kein souveräner Staat würde eine Belagerung seiner Einwohner durch eine Terrororganisation akzeptieren.” Das twitterte die israelische [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>				Zitat: „<em><strong>Aus der Realität ist eine Antwort eingegangen: Wenn hier jemand belagert wird, dann ist es Gaza von Israel</strong></em>”</p>
<p>Von <strong>Jonathan Ofir</strong>, 08.08.2022</p>
<p><strong>Merav Michaeli, Vorsitzende der israelischen Arbeitspartei, verhöhnt die zwei Millionen Palästinenser, die im Gazastreifen belagert werden: “<em>Kein souveräner Staat würde eine Belagerung seiner Einwohner durch eine Terrororganisation akzeptieren</em>.”</strong></p>
<p>Das twitterte die israelische Verkehrsministerin Merav Michaeli, die Vorsitzende der Arbeitspartei, am Freitagnachmittag, als Israel seinen unprovozierten saisonalen Angriff auf den Gazastreifen begann – der zum Zeitpunkt der Erstellung dieses Artikels 31 palästinensische Bewohner des Gazastreifens, darunter 6 Kinder, und 0 israelische Todesopfer gefordert hat.</p>
<p>Die Bewohner Israels verdienen es, in Sicherheit zu leben. Kein souveräner Staat würde eine Belagerung seiner Einwohner durch eine Terrororganisation akzeptieren [meine Hervorhebung].</p>
<p><strong>Es gehört schon einiges an Mut dazu, die Realität so auf den Kopf zu stellen. Der kurze Tweet (der auch Drohungen an den Islamischen Dschihad und “Ich stärke die Hand der Sicherheitskräfte” enthielt) erwähnte mit keinem Wort die Belagerung, die der Gazastreifen nun schon seit 15 Jahren in seiner aktuellen, unmenschlichen Form erlebt.</strong></p>
<p>Nein, es sind die Israelis, die dank des Raketenabwehrsystems Iron Dome und der vielen Schutzbunker, die es überall gibt, auch in Privathäusern, kaum Opfer zu beklagen haben – sie werden “belagert”.</p>
<p><strong>Sicherlich ist sich Michaeli der Sprache bewusst, die sie verwendet. Man hat sie darauf hingewiesen…</strong></p>
<p><strong>Der komplette Beitrag unter</strong><strong> </strong></p>
<p><a href="http://sicht-vom-hochblauen.de/merav-michaeli-und-das-belagerte-israel-von-jonathan-ofir/">http://sicht-vom-hochblauen.de/merav-michaeli-und-das-belagerte-israel-von-jonathan-ofir/</a>		</p>
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