Von Andreas Friedrich, 03.05.2026
Ein klarer Verstoß gegen internationales Recht, in diesem Falle durch Piraterie, begangen durch den jüdischen Besatzerstaat, macht wieder einmal deutlich, das der deutsche Staat, bzw. deutsche Medien es mit der „Pressefreiheit“ sehr genau nimmt, bzw. nehmen, zumindest, wenn es um den jüdischen Staat geht.
Hintergrund: Vergangene Woche wurde die Gaza- Flotte „Global Sumud Flottila“ durch das Militär Israels in mehr als 1.000 km Entfernung, also in internationalen Gewässern, daran gehindert, dringend benötigte Hilfsgüter in den Gaza zu liefern. In der deutschen Presse fand dies keinerlei Erwähnung und wenn, dann wurden ausschließlich Stimmern des Staates Israels und/oder dessen Lobbyisten wiedergegeben, u.a. hieß es, „Das israelische Außenministerium teilte mit, aufgrund der großen Anzahl an Schiffen sowie des Risikos einer Eskalation sei „ein frühzeitiges Eingreifen im Einklang mit dem Völkerrecht erforderlich“ gewesen.
Für die „jüdische Allgemeine“ war die Gaza Flotte „Israelfeindlich und von der Terrororganisation Hamas gesteuert, aber als humanitäres Projekt dargestellt“.
Die Frage ist, aus welchem Grund der jüdische Staat internationales Recht ungestraft mit Füßen treten darf, schon die vorheriges Gaza Flotte wurde in internatonalen Gewässern geentert.
Wie darf man sich, wenn überhaupt, im Kotaxt Israel gegen Verletzung von Menschenrechten, Völkerrecht zur Wehr setzen, wenn nicht z.B. mit der Lieferungen von Hilfsgütern für den Gaza.
In diesem Zusammenhang werden in Deutschland mittlerweile Demonstrationen für Palästina grundsätzlich als Israelfeindlich sowohl von der israelischen, bzw. jüdischen Lobby, wie auch der Presse und anderen Medien hingestellt.
Offenbar ist man in Deutschland auf dem besten Wege, diverse Protestaktionen schon im Keim zu ersticken und wenn schon etwas nach außen dringt, im Sinne des jüdischen Besatzungsstattes totzuschweigen.
