Ode an die Freiheit!

Nahostpolitik

Von Evelyn Hecht- Galinski, 22.11.2017

Es war ein musikalisches Denkmal für den Mauerfall. Der Fall der Berliner Mauer am 9. November 1989, Deutschlands historischer Augenblick bewegte Bernstein tief. So beschloss Bernstein in Berlin zu dirigieren, zuerst in der Philharmonie in West-Berlin und am ersten Weihnachtstag 1989 im Ost-Berliner Schauspielhaus am Gendarmenmarkt. Der berühmte Komponist und Dirigent Leonard Bernstein tauschte am berühmten Finalsatz der 9. Sinfonie von Beethoven von Schillers „Ode an die Freude“ ein Wort aus: Aus Freude wurde Freiheit. Dieses besondere Konzert ging in die Geschichte ein. Tatsächlich ist die „Ode an die Freiheit“ aus Berlin als eine Mahnung zu verstehen und sollte sowohl für die Meinungsfreiheit, als auch für die Freiheit Palästinas gespielt werden.

Wie gern würde ich noch eine Aufführung dieser „Ode an die Freiheit“ als musikalisches Denkmal für den Fall der Apartheidmauer in Palästina erleben dürfen.

Was sich allerdings der Berliner Un-Kultur-Senator Lederer erlaubte, ist empörend.

Kaum ist der 9.November, der Tag des Gedenkens an die Kristallnacht, und der Jahrestag des Mauerfalls vergangen, hat sich Lederer dazu entschlossen, die geplante Verleihung des NRhZ-Karlspreises an den Journalisten Ken Jebsen im Berliner Kino Babylon zu verhindern. Keinesfalls darf dieser „Wunsch“ Lederers an den Geschäftsführer dieses Kinos, den er auf seiner FB-Seite veröffentlichte, in Erfüllung gehen.

Selten habe ich so etwas erlebt in Deutschland, dass ein linker Un-Kultur Senator sich über FB in dieser Weise herausstellt, das wiederum zeigt uns den Verfall der deutschen Kultur. Aus dem Land der Dichter und Denker, wurde das Land der Schwätzer und Kränker. Klaus Lederer ist der Prototyp eines linken Spaltpilzes, der sich einreiht in die unrühmliche Rolle vieler Pseudo-Linker und philosemitischer Israel-Freunde, angefangen von Petra Pau, über Katja Kipping, bis zu Bodo Ramelow, um nur ein paar Namen hervorzuheben…

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