Reicht ziviler Ungehorsam gegen staatlichen Besatzungsterror?

Nahostpolitik

Von Evelyn Hecht- Galinski, 26.07.2017

Aufgewühlt und zornig frage ich, wie viel Leid kann ein Volk, das von der heuchlerischen Staatengemeinschaft allein gelassen wird, dem seit mehr als 69 Jahren das Leid, der Vertreibung, Unterdrückung, Demütigung und Raub seines Besitzes widerfährt und sogar der Versuch, ihm auch noch seine Kultur, Sprache, ja die gesamte Existenz nehmen zu wollen, eigentlich noch ertragen?

Alles was das palästinensische Leben einmal ausmachte, ist ihnen weg gebrochen und vernichtet durch die jüdisch/zionistischen Eindringlinge.
Der Holocaust rechtfertigt in den Augen der ehemals Schuldigen alles, um den ehemals jüdischen Opfern eine Freikarte für alle Schandtaten auszustellen.

Schließlich mussten sie ihre Schuld bereinigen und was war besser dafür geeignet, als das „Opfervolk“ nun zum „Heldenvolk“ hoch zu stilisieren, die sich diesmal „ganz zu Recht“ in einem Kampf für ihre Existenz befanden, die nur gestört wurde durch den Tatbestand, dass eben schon seit Jahrhunderten ein anderes Volk in Palästina lebte, just in dem Land, das ja nur von Gott versprochen, dem „Jüdischen Volk“ gehörte.
Was sich daraus entwickelte, erleben wir heute in einer schier unfassbaren Dimension, die so unglaublich ist, dass sie leider wahr wurde…

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