Schmutzige Allianzen – zu Kurz gedacht

Nahostpolitik

Von Evelyn Hecht-Galinski, 10.03.2021

Was schert politische Funktionsträger wie Kanzler oder Ministerpräsidenten ein Reiseverbot oder Lockdown. Wenn es doch darum geht, die eigene Macht(losigkeit) herauszustellen. Als Anfang März der österreichische Kanzler Kurz und die dänische Regierungschefin Frederiksen in den „jüdischen Staat“ reisten, setzten sie sich mit diesem Besuch über alles, was man als politischen Anstand und die vielbeschworenen „europäischen Werte“ so verlogen bezeichnet, hinweg. Sie demonstrierten mit diesem Besuch eine Skrupellosigkeit, die einer Ohrfeige für die unter Besatzung lebenden Palästinenser gleichkam, und ein Geschenk für den selbsternannten unter Korruptionsvorwürfen und kurz vor seinem Prozess stehenden „Impfkönig“ und skrupellosen Wahlkämpfer Netanjahu. 

Trio der “besonderen” Art

Tatsächlich hat dieses Trio der „besonderen“ Art viel gemeinsam.

Während Netanjahu in seiner bekannten skrupellosen Art, wenn es um seinen Machterhalt geht, keine Grenzen kennt.

Er hat um sich eine rechtsextreme Front gepaart, die ihresgleichen sucht.

Sie sammeln sich unter Anderem in der ultrarechten „Religiösen Zionistischen Liste“, mit einem besonders berüchtigten führenden Mitglied, dem früheren, mehrfach vorbestraften (!) Kach-Aktivisten, Itamar Ben-Gvir, der heute verbotenen Organisation.

Diese rechtsextreme Sammlung verbindet vor allen Dingen der Hass auf Palästinenser, Schwule, Lesben und Linke…

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